S trahlungseigenschaften
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Wir
betrachten die Strahlungseigenschaften bei vertikaler Montage: |
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| Bei senkrechter (vertikaler) Montage hat die magnetische Antenne eine Achtercharakteristik in der Horizontalebene, wodurch sich flach einfallende Störsignale ausblenden lassen. Das Vertikaldiagramm zeigt die Rundumstrahlung, wodurch diese Antenne bestens für Nah- und Fernverbindungen geeignet ist. Alle Erhebungswinkel werden erfasst und man erreicht dadurch (unabhängig von der Höhe der reflektierenden Ionosphärenschichten) alle Punkte der Erde. In diesem Anwendungsfall zeigt die AMA eine Vertikalpolarisation. Bei vertikaler Montage kann die Antenne erdnah betrieben werden. |
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Die
Strahlungseigenschaften bei horizontaler Montage verhalten
sich wie folgt: |
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Bei waagerechter (horizontaler) Montage hat die magnetische Antenne eine Rundumstrahlung in der Horizontalebene. Senkrecht nach oben und unten zeigt die magnetische Antenne in diesem Fall ihre Minima. Der Abstrahlwinkel in der Vertikalebene ist von der Aufbauhöhe der Antenne über Grund abhängig. Bei einer Aufbauhöhe von 1 Lambda beträgt dieser ca. 14°, bei Lambda/2 sind es ca. 25°. Durch die stark verminderte Steilstrahlung ist diese Aufbauvariante eine ausgezeichnete DX-Antenne. In diesem Anwendungsfall zeigt sie Horizontalpolarisation. |
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Hinweis:
Unsere AMA sind serienmäßig für eine vertikale
Montage geeignet. Gerne senden wir Ihnen auch ausführliche Strahlungsdiagramme der AMA-Antennen zu.
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Antennendiagramm einer in Erdbodennähe betriebenen AMA
Das hier abgebildete räumliche Antennendiagramm zeigt deutlich, dass die magnetische Antenne bei vertikaler Aufstellung alle Erhebungswinkel erfasst. Diese Aufbauweise ist ideal für den DX-Verkehr über Flachstrahlung sowie für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr über Steilstrahlung. Da die magnetische Antenne über Steilstrahlung kaum Richtwirkung zeigt, ist ein Drehen für kurze und mittlere Entfernungen nicht nötig (ausgenommen ist die Bodenwelle). Stellt man die Antenne im europäischen Raum mit den Schmalseiten in Ost-West Richtung so hat man die größten Kontinente in den Hauptstrahlrichtungen und spart einen Rotor. In diesem Fall sind Afrika und der Pazifik etwas benachteiligt. Soll jedes DX-Land bestens erreicht werden, kann man mittels Rotor die Antenne optimal ausrichten. |
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